Im Gespräch: Andreas Mach und Christoph Prellwitz über hybride Datenarchitekturen
Übrigens: Bei msg for banking duzen wir uns über alle Hierarchien hinweg und behalten dies auch bei unseren Interviews mit Kolleginnen und Kollegen bei.
Manche Kunden sehen sie als Zwischenschritt von einer reinen On-Premise-Bebauung hin zu einer reinen Cloud-Bebauung. Andere Kunden sehen sie als Möglichkeit, sich alle Opportunitäten offenzuhalten.
Eine hybride Datenarchitektur bietet also Flexibilität im Transformationsprozess. Aber Flexibilität hat auch immer einen Preis. Daher muss jedes Institut für sich abwägen, welchen Weg es gehen möchte: Also zum Beispiel hin zu einer Rechenzentrale wie der Finanz Informatik oder der Atruvia, wo sie alles aus einer Hand bekommen. Oder ob sie maximale Flexibilität und Individualität in ihren Lösungen haben möchten. Es ist also eher eine Abwägungssache.
Und wir sind ja auch ein Softwarehaus und haben verschiedene Lösungsbausteine, mit denen wir unsere Kunden unterstützen können. Neben unseren Lösungen BAIS für Meldewesen, msg.ORRP/THINC für das Risikomanagement und MARZIPAN für das Pricing, die natürlich auch in der Cloud betrieben werden, haben wir auch eine Gesamtbebauung, eine hybride IT-Architektur für die dispositive IT-Lanschaft einer Bank. Und wir haben starke Partner an Bord, wie zum Beispiel SAP. So können wir für viele Fragestellungen, die bei hybriden wie auch bei Cloud-Architekturen anstehen, schon viele Lösungen liefern.
Und alles ist modular aufgebaut, sodass sich die Kunden das, was sie brauchen, individuell zusammenstellen können.
Wir nennen diese Lösung Open-finance-Architektur. Open, weil sie technologisch offen ist und auch Schnittstellen für andere Softwareanbieter bietet, und finance, weil sie eine Lösung für Finanzdienstleister ist.
