Volatile ESG-Anforderungen sorgen für wachsende Unsicherheit bei Banken
Während politische Signale aus Brüssel einerseits auf eine „Verschlankung“ der ESG-Regulierung hindeuten – etwa durch das EU-Maßnahmenpaket der Omnibus-Verordnung – hält die EU andererseits weiterhin an Regelungen zur nachhaltigen Unternehmensführung fest.
Das heißt: Banken müssen unverändert die Anforderungen aus den MaRisk an das Risikomanagement und an die Kreditvergabe sowie – für EZB-beaufsichtigte Institute – die EBA-Leitlinien zum Management von ESG-Risiken erfüllen.
Banken im Spannungsfeld von Entlastungen und Status quo
In diesem Spannungsfeld aus partiellen regulatorischen Entlastungen auf der einen und bestehender ESG-Regulierung als einem weiterhin zentralen Prüfungs- und Steuerungsfaktor auf der anderen Seite, stehen Kreditinstitute vor diesen zentralen Fragen:
- Welche Anforderungen müssen konkret erfüllt werden?
- Welche neuen Anforderungen sind zu erwarten und ab wann gelten diese?
- Wie können ESG-Risiken trotz Datenlücken und Prozesskomplexität wirksam gesteuert werden?
- Wie können Kreditinstitute aber trotz Unsicherheit in den ESG-Anforderungen handlungsfähig bleiben?
ESG-Regulierung 2025 im Wandel
In einem umfassenden Fragen- und Antworten-Katalog analysieren unsere Experten, was Banken 2025 (und darüber hinaus) wissen müssen – prägnant und praxisorientiert.
Dabei beantworten Sie unter anderem Fragen, wie:
- Hat das Thema ESG im Jahr 2025 regulatorisch an Bedeutung verloren?
- Welche Erleichterungen gelten tatsächlich?
- Warum sind physische Klimarisiken 2025 ein Top-Risikofaktor für Banken?
- Wie kann ESG trotz regulatorischer Unsicherheit als strategischer Differenzierungsfaktor genutzt werden?
und viele mehr.
